Unabhängig · Stadt und Landkreis Emmendingen

Klartext
für Emmendingen.

Vom OP-Saal in die IT und jetzt für eine Politik, die funktioniert. Probleme analysieren, Lösungen umsetzen, Verantwortung übernehmen.

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Porträt von Dirk Meyer
Dirk Meyer Unabhängig. Kompetent. Vor Ort.
AnästhesieFachkrankenpfleger: Verantwortung für Menschenleben
IT-SystemeSenior Digital Health Consultant & System Engineer für kritische Infrastruktur
StudiumMedizin- und Gesundheits­technologie­management
UnabhängigNiemandem verpflichtet außer Gewissen und den Bürgerinnen und Bürgern

Meine Themen

Wofür ich mich einsetze.

Vier Schwerpunkte, bei denen Praxis den Unterschied macht.

Freiheit

Freiheit ist das Fundament unserer Demokratie. Sie bedeutet nicht Beliebigkeit, sondern Verantwortung für das eigene Handeln, für andere und für unsere Gesellschaft. Ich stehe für eine Politik, die Bürgerrechte schützt und individuelle Entfaltung ermöglicht.

Gesundheit

Gesundheitspolitik braucht Praxisnähe. Ich setze mich für ein starkes Gesundheitssystem ein, das Patienten ernst nimmt, Pflegekräfte stärkt und moderne Strukturen schafft: nah am Menschen, nicht an der Bürokratie.

Digitalisierung

Digitale Infrastruktur ist kein Luxus, sondern Voraussetzung für Teilhabe, Innovation und wirtschaftliche Stärke. Ich kämpfe für schnelles Internet überall, digitale Bildung und eine Verwaltung, die endlich im 21. Jahrhundert ankommt.

Solide Finanzen

Ein klarer und stabiler Haushalt ist die Grundlage für alles andere. Wer heute auf Pump verteilt, nimmt der nächsten Generation den Spielraum. Ich stehe für Ausgaben mit klaren Prioritäten, nachvollziehbare Zahlen und Investitionen, die sich für die Region auszahlen.

Über mich

Politik wird oft von Menschen gemacht, die noch nie einen Betrieb von innen gesehen haben. Bei mir ist das anders.

Ich bin Dirk Meyer. Ich bin kein Berufspolitiker, der nach der Ausbildung oder dem Studium in den Plenarsaal gewechselt ist. Ich komme aus der Praxis.

Ich habe mehrere Berufe gelernt, in denen Fehler sofortige Konsequenzen haben: In der Anästhesie geht es um Menschenleben, in der IT um kritische Infrastruktur.

Diese Mentalität fehlt in unserer Politik: Probleme analysieren, Lösungen umsetzen, Verantwortung übernehmen.

Was mich von klassischen Mandatsträgern unterscheidet, ist mein 360-Grad-Blick auf die Probleme unserer Region. Ich verlasse mich nicht auf Berater, ich will es selbst durchdringen.

Drei Perspektiven, die ich mitbringe:

Menschlichkeit

Der medizinische Blick

Als ehemaliger Fachkrankenpfleger für Anästhesie weiß ich, was Leistungsdruck bedeutet. Ich kenne unser Gesundheitssystem nicht aus Aktenordnern, sondern vom Krankenbett, und weiß, wo Bürokratie die Pflege erstickt.

Effizienz

Der technische Blick

Als gelernter Fachinformatiker für Systemintegration bringe ich heute komplexe Systeme zum Laufen. Wenn ein Server ausfällt, hilft kein Stuhlkreis. Genau das braucht unsere Verwaltung: Prozesse, die dem Bürger dienen, statt ihn zu nerven.

Zukunft

Der strategische Blick

Im Studium Medizin- und Gesundheitstechnologiemanagement lerne ich, medizinische Notwendigkeit mit technischer Machbarkeit und ökonomischer Vernunft zu vereinen. Nicht nur „mehr Digitalisierung“ fordern, sondern wissen, wie sie gelingt.

Mein Weg

Praxis, Technik, Politik.

Stationen, die meinen Blick auf Politik geprägt haben.

  1. Medizin

    Fachkrankenpfleger für Anästhesie

    Verantwortung und Führung im OP, wo Fehler sofortige Folgen haben.

  2. IT

    Senior Digital Health Consultant & IT-System Engineer

    Fachinformatiker für Systemintegration. Heute komplexe, hochverfügbare Systeme und kritische Infrastruktur.

  3. Politik

    Vorsitzender der FDP Emmendingen in Stadt und Kreis

    Verantwortung für Organisation, Programm und Wahlkämpfe vor Ort. Dazu Gremienarbeit als kooptiertes Mitglied im Bezirksvorstand der FDP Südbaden und Mitglied im Landesfachausschuss Digitales der FDP Baden-Württemberg.

  4. Europa

    Kandidat zur Europawahl

    Politik über die Region hinaus. Wie Entscheidungen in Brüssel bei uns ankommen.

  5. Heute

    Unabhängig für Stadt und Landkreis Emmendingen

    Ohne Parteizwang, nah an den Menschen vor Ort: mit Beiträgen, Gesprächen und klaren Positionen zu dem, was die Region bewegt.

Dirk Meyer im Porträt

Warum unabhängig? Warum jetzt?

Gesunder Menschenverstand statt Parteizwang.

Ich kenne den politischen Betrieb von innen: als ehemaliger Stadtverbands- und Kreisverbandsvorsitzender der FDP Emmendingen, als kooptiertes Mitglied im Bezirksvorstand der FDP Südbaden, als Mitglied im Landesfachausschuss Digitales der FDP Baden-Württemberg und als Kandidat zur Europawahl. Ich habe diese Ämter mit Leidenschaft ausgeübt, aber eines gelernt: Parteizwänge und Ideologien bremsen den gesunden Menschenverstand.

Es wird zu viel über Haltung debattiert und zu wenig darüber, wie wir unseren Mittelstand entlasten, unsere Infrastruktur reparieren und Investitionen hier in der Region halten.

Deshalb gehe ich den Weg der Unabhängigkeit. Ich bin niemandem verpflichtet, außer meinem Gewissen und den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort.

Meine Grundhaltung ist und bleibt liberal: Freiheit mit Verantwortung, ein Staat, der funktioniert, statt zu bevormunden, und solide Finanzen. Dafür brauche ich kein Parteibuch.

  • Für alle, die wie ich wollen, dass „der Laden wieder läuft“.
  • Für Bürgerinnen und Bürger, die eine funktionierende Verwaltung erwarten.
  • Für Patienten und Pflegekräfte, die Praxisnähe statt Gesundheitsökonomie verdienen.

Klar. Analytisch. Menschlich.

Der Blick des ITlers, das Herz des Pflegers, die Kompetenz eines Managers.

Ihr Dirk Meyer

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